Sonntag, 21. August 2011

"retour"

Wir sind wieder Daheim und der Alltag hat uns auch schon wieder voll in der Hand.   Aber das ist auch gut so denn das Lotterleben im Urlaub wäre auf Dauer doch sehr ungesund.  Da viele Neugierig waren will ich Euch ein paar Bilder aus Paris zeigen, der Stadt, dem Leben und dem ganzen was Paris so einmalig macht.


 Dieser schöne Jüngling hat uns im Hausflur immer beleuchtet.
 Das Treppenhaus sind wir fast immer gelaufen, weil es sooo schön war.
 Hier ein dunkler Blick von ganz oben.
 Die Fenster in unserem Flur, traumhaft schön waren sie.
 Dann noch ein Blick auf den Kamin in unserem Schlafzimmer..............wir lebten wahrlich königlich.
 Das Mosaik im Flur, fast zu schön um darauf zu gehen.

Hier ein Bild von den Treppen von Sacre Coeur, dass war nicht so unser Ding.  Aber gesehen haben wollten wir dieses Schauspiel halt auch.
 Das ist eine Decke im Pantheon, den wir besuchten um Voltaire unsere Aufwartung zu machen, aber es gab soviel mehr zu sehen und zu entdecken.   Ein großartiger Tag.
 Die Rosetten aus den Fenstern von Notre Dame kennen ja alle, ich habe den Leuchter abgelichtet der dort zugestaubt zu besichtigen ist.  Hier sollte mal geputzt werden, finde ich.  Da könnte die Kirche vielen Menschen Arbeit und somit auch Würde geben.   Aber das ist ein anderes Thema und gehört wohl nicht hierher.
 Bon Marche, unser Lieblingskaufhaus in Paris.  Es gibt viele schöne aber hier waren wir oft, einfach mal um ein Päuschen zu machen und die Architektur des Herrn Eifel zu genießen.   Er hat dieses Kaufhaus gebaut und vorher sehr gut geplant.  Jedenfalls sind dort die Hüte und Taschen besser präsentiert als so manche Skulptur im Musee Orsay.


 Hier waren wir bei Hermes.  Das ist moderne Architektur wie es nicht besser geht.  Ein altes Schwimmbad wurde hier zum Tempel Hermes umgebaut.  Alt und Neu wurde hier perfekt und harmonisch umgesetzt.  Wir konnten uns hier nichts kaufen, wir sind zu arm dafür, aber wir haben zwei Kännchen Tee getrunken und mein GG hat sogar ein Stück Kuchen gegessen.  Wir würden es sofort wieder machen obwohl wir 36 Euro dafür bezahlt haben.  Aber das Ambiente war es allemal wert.  Auch wieder ein sehr sehr schöner Tag.
 Opera Garnier, ja so sieht es aus wenn ein großer Baumeister viel Geld ausgeben darf.  Wir haben auch gesehen was Baumeister, oder solche die sich so bezeichnen, heute mit viel Geld machen.  Ein Dankeschön das wir uns dieses Gebäude ansehen durften.  Die Tänzerinnen sind Porzellanlampen, die es in er Oper zu kaufen gab, leider sind wir auch hierfür wieder nicht reich genug gewesen.

 Auch solch romantische grüne Plätze hat Paris zu bieten.  Hier im Jardin Luxembourg eine Idylle in der lauten Stadt.
 Wasserspiele am Centre Pompidou, hier pulsiert die Stadt in ihrer ganzen vielfalt und dem Völkergemisch das hier friedlich miteinander umgeht.
 Ja, die Brücken von Paris, auch uns haben sie in Ihrem Bann gezogen.  Hier hängen lauter Schlösser die von Paaren aufgehängt wurden die sich ewige Liebe versprochen haben.  Wir haben natürlich auch eines aufgehängt, obwohl es bestimmt Menschen gibt die sagen das wir mit unseren 25 Jahren Ehe schon fast eine Ewigkeit hinter uns haben.
 Hier stehe ich, ja ich, mitten im Kreisverkehr.  Hinter mir Pont Alexandre, die schönste Brücke von Paris.  Links Grand Palais und rechts Petit Palais.  Petit Palais ist eines der schönsten Museen in Paris und einen Besuch wert. Vor mir, was ihr nicht sehen könnt ist die Kuppel des Invalidendoms zu sehen, in dem Napoleon friedlich ruhen darf.
 Hier ein Bild vom Batobus, muss man gemacht haben, in der Abenddämmerung.  Blick auf den Eifelturm und Pont Alexandre. Ein schöner und vor allem sonniger Tag auf der Seine lag da schon hinter uns.
 Hier haben wir am Place des Vosges bei Monsigneur Sully diesen Maulwurf gesehen.  Das ist die Art von Kunst die wir lieben und die uns anspricht. Eben mitten im Leben.
 Hier mal wieder ich zwischen zwei großen rostigen Herren am Ufer der Seine.  Sie hatten für mich hatten sie noch ein Plätzchen frei wo ich meine Beine baumeln lassen konnte. 
 Hier ein Beispiel für Baumeister die jegliches Feingefühl und Gespür vermissen lassen.  Solche Sünden sieht man in Paris sehr sehr oft, zu oft, wie wir fanden.  Auch Cerutti hat sich, wie diverse Banken, nicht geschämt sein schönes Domizil im Erdgeschoß dermaßen zu vergewaltigen.  In 200 Jahren werden sie uns ob solcher Frevel an Kunst und Handwerk verachten, da sind wir uns sicher. Falls es so lange dauert.


So nun will ich Euch nicht länger langweilen mit meinen Bildern und Kommentaren zu unserer Parisreise.  Falls Ihr mehr sehen wollt dann lasst es mich wissen.  An sonsten war das mein Reisebericht über 22 Tage in Paris.
Werde nun wieder langsam, sehr langsam, in mein Bloggerleben zurückkehren.

Gruß
Susanne

4 Kommentare:

Nahtfein hat gesagt…

Freu mich das Du wieder da bist Susanne, schön das Du uns soviel Impressionen zeigst!!!
Paris ist einfach nur ein Traum.

LG Chrissie

Friesenfan hat gesagt…

Willkommen zurück! Tolle Bilder und ich würde mir gerne noch mehr ansehen.
Liebe Grüße

Elli hat gesagt…

Hallo Susanne, wirklich tolle Bilder, besonders wo du zwischen den 2 Männern sitzt und die mi den vielen Schlössern an der Brücke. Ich finde es tll dass ihr auch eines hingehängt habt. Man muss sich doch jeden Tag dafür entscheiden zueinander zu stehen und miteinander zu gehen, egal wie lang man verheiratet ist. Toll das ihr das schon 25 Jahre gemacht habt und sicher auch mindestens noch weitere 25 Jahre tun werdet.

LG Elisabeth

P.s. Wenn du willst kannst du auch bei meiner Verlosung mitmachen. :-)

Heidi hat gesagt…

Klasse Bilder , sieht nach einem sehr schönen Urlaub aus ... prima das Du wieder heile zu Hause angekommen bist . Dann können wir doch mal wieder telefonieren ... hab Dich schon ganz vermiest .

LG Heidi